Wir sind mit dem, unseres Wissens nach, ersten komplett auf Microsoft Navision im Frontend auf Flex basierenden Webshop der Welt online gegangen.
Anbei ein paar erste Schnappschüsse :
Einige Besonderheiten sind:
Ein paar Technische Daten :
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Wir haben für Mobitare ein Memory umgesetzt, aber für einmal ein wenig anders.
Das Memory wurde in den drei-dimensionalen Raum gestellt, was natürlich ein paar Ansprüche an die Programmierung stellte. Den die scheinbar einfachsten Dinge können sich als schwieriger als angeommen herausstellen.
Zuerst musste evaluiert werden welches 3D Framework eingesetzt wird. Die erste Wahl fällt auf papervision3d, da es das am meisten verbreitet ist. Doch wäre es in diesem Fall klarer Overkill. Durch Zufall bin ich auf die FIVe3D Engine gestossen, welche im Gegensatz zu papervision3d auf Vektoren setzt.
Viel Erfolg beim spielen!
Links :
Produziert von :
ps: Das Memory bietet übrigends eine zusätzliche Merkhilfe. Zwei Möbel gehören immer zum selben Designer
Der Digital Life Index soll eine statistische Zwischenbilanz über den akutellen Stand der Digitalisierung der Gesellschaft geben. Dabei werden einige interessante Trends und Rückschlüsse sichtbar. Es wurde bei mehr als 1000 Personen eine Befragung durchgeführt. Diese wurde von Medialogics erfasst und nach einem langjährig bewährten Auswahlverfahren richtig gewichtet. Dieser Index soll nun alle paar Monate neu erhoben werden, um die fortschreitende Digitalisierung und neue Trends in der heutigen Gesellschaft festzustellen. Der Digital Life Index ist auf jeden Fall für alle Digital Marketing und Trend Interessierten einen Blick wert!
Details zur Technischen Umsetzung :
Produziert von :
Wir haben ein wenig mit dem JigLib experimentiert. JigLib ist eine Physik Engine die ihren Ursprung bei C++ hat und nun nach ActionScript3 portiert wurde.
Man nehme Papervision3d, JigLib für AS3 + SmartFox Server und heraus kommt dudaballs.
Eigentlich geht’s bei dudaballs nur darum seine Gegner von der Plattform zu schubsen, macht aber trotzdem Spass.
Das Spiel war relativ schnell zusammengestellt. Der SmartFox Server und Papervision3d stellen grosszügig API und Hilfe zur Verfügung. JigLib ist noch nicht ganz so weit, war aber auch nicht so schwer darin zu recht zu finden.
Die wahre Schwierigkeit bestand in der Spiel Logik:
Unser erster Ansatz war, dass einer der Mitspieler auch der Host ist. Das heisst seine Flashinstanz berechnet die 3d Welt und schickt die wichtigen Daten zu den anderen Spielern. Diese wiederum senden aufgrund der grafischen Darstellung ihre Aktion zum Berechner.
Probleme:
Natürlich könnte man jetzt eine Ausgleichlogik einbauen die den Lag mit einberechnet. Aber wir haben uns für eine schnellere und einfachere Lösung entschieden.
So kann ein flüssiger und fast 100% korrekter Spielablauf garantiert werden.
Für einen Prototype ist die Lösung gar nicht schlecht, müsste für eine Endlösung aber sicher überdacht und verbessert werden.
Die Aufgabe war es eine Powerpoint ähnliche Applikation für den Webbrowser zu entwickeln, die Designern und Architekten zu helfen sollte, in möglichst kurzer Zeit ein Moodboard mit Bildvorschlägen aus einer Datenbank zu liefern. Diese können ihre Kunden ansehen und auch weiter bearbeiten, um möglichst rasch eine Richtung festzulegen, mit welchen Produkten sie für das jeweilige Projekt arbeiten sollen.
Die Main Features dieser Flex Applikation (RIAA) sind :
Produziert von ->
Auf Topsupporter.ch können Hockey Fans Comunitys gegeneinander antreten. 3 lustige Spiele animieren zum frohen anziehen, durstlöschen oder die Spieler zur richtigen Zeit aufs Eis zu schicken. Postfinance hat dieses Portal extra zur Hockey WM 2009 von Publicis produzieren lassen.
Produziert von :
Die Website bill.ag wurde auf dem Konzept aufgezogen: Was kann man tun, um die Billag Gebühren nicht zu bezahlen. Ein weiteres Element der Kampagne war ein mit echter Physik Engine ausgestattetes Game. Dieses wurde basierend auf dem AS3 Port der Box2D C# Libary programmiert.
Folgendes sind die Features der Website:
Game Features:
Produziert von :
PS : Es wurde hier sehr viel Goodwill und wenig Geld in das Projekt gesteckt, weil man ein schönes Produkt anstrebte und die Produktion allen Beteiligten grossen Spass machte.