Wir haben für Mobitare ein Memory umgesetzt, aber für einmal ein wenig anders.
Das Memory wurde in den drei-dimensionalen Raum gestellt, was natürlich ein paar Ansprüche an die Programmierung stellte. Den die scheinbar einfachsten Dinge können sich als schwieriger als angeommen herausstellen.
Zuerst musste evaluiert werden welches 3D Framework eingesetzt wird. Die erste Wahl fällt auf papervision3d, da es das am meisten verbreitet ist. Doch wäre es in diesem Fall klarer Overkill. Durch Zufall bin ich auf die FIVe3D Engine gestossen, welche im Gegensatz zu papervision3d auf Vektoren setzt.
Viel Erfolg beim spielen!
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ps: Das Memory bietet übrigends eine zusätzliche Merkhilfe. Zwei Möbel gehören immer zum selben Designer